Heizungsumwälzpumpen

60 Euro für elektronisch geregelte Heizungsumwälzpumpen

Eine Ursache für hohe Stromkosten kann die Umwälzpumpe im Heizungskeller sein. Heizungspumpen laufen oft pausenlos und mit konstanter Leistung. Zudem ist die Mehrzahl der eingebauten Pumpen überdimensioniert.

Zu einer Heizungsanlage gehört neben dem Heizkessel und den Heizkörpern mitsamt Thermostatventilen auch eine Umwälzpumpe. Sie nimmt eine zentrale Funktion ein: Die Pumpe ist das Verbindungsglied zwischen Heizkessel und Heizfläche und stellt sicher, dass eine ausreichende Wärmeleistung zum gewünschten Zeitpunkt am gewünschten Ort zur Verfügung steht. Sie transportiert das vom Kessel erhitzte Wasser zu den Heizkörpern in den Räumen. Die Heizungspumpe ist bildlich gesprochen das Herz des Systems.

Heizungsanlagen arbeiten dann optimal, wenn das System bedarfsgerecht ausgelegt und alle Komponenten ihre Funktion richtig erfüllen. Die Ursache für unwirtschaftliche Anlagen ist häufig eine ungeregelte und dazu noch überdimensionierte Pumpe. Eine ungeregelte Pumpe läuft über die gesamte Heizperiode mit unnötig hoher Leistung und verbraucht dabei unnötig viel Energie. In einem privaten Haushalt kann sich daher der Verbrauch einer ungeregelten Heizungsumwälzpumpe unbemerkt schnell auf 10 % und mehr des gesamten Stromverbrauchs summieren.

Elektronisch geregelte Pumpen passen ihre Leistung dagegen vollautomatisch dem Bedarf an. Soll die Raumtemperatur höher sein, drehen die Bewohner die Thermostatventile auf. Dann läuft die Pumpe auf Hochtouren. Schaltet der Heizkessel auf Nachtabsenkung oder wird weniger Wärme benötigt, drosselt sie ihre Leistung entsprechend. Moderne Pumpen reagieren zudem auf Schwankungen der Außen- und der Innentemperaturen sowie auf diverse Schaltungen des Heizkessels (Tag-/Nachtbetrieb, Stand-by, Sommerpause). Elektronisch geregelte Pumpen arbeiten zuverlässig und haben eine lange Lebensdauer. Gleichzeitig wird der Geldbeutel geschont: Die Betriebskosten können bis zu 80 % im Vergleich zu Standardpumpen sinken.

Dies alles ist für die BEW Grund genug, bei ihren mit Erdgas heizenden WattExtra-Kunden den Einbau einer elektronisch geregelten Heizungspumpe bei bestehenden Anlagen mit einer Kesselleistung kleiner 50 kW ab dem 1. März 2009 im Rahmen des "WattExtra CO2-Einsparprogramms" mit 60 Euro zu fördern, sofern das Gerät mit dem Label der Energieklasse A für besonders sparsamen Verbrauch ausgezeichnet ist.

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