Neue Schränke braucht das Land

Dieser Schrank hat ordentlich was auf dem Kasten

Die orangefarbenen Glasfaser-Speedpipes (Leerrohre) deuten darauf hin, dass dieser Kabelverteilerschrank nicht nur zum Telefonieren gedacht ist. Obwohl sich die neuen Schränke optisch kaum von ihren vergrauten Vorfahren aus den letzten Jahrzehnten unterscheiden, hat sich im Inneren einiges getan.

Bereits zu „Kaisers Zeiten“ wurden Telefonanschlüsse aus Kupferkabeln erstellt, um – wie der Name schon sagt – Telefonverbindungen zu ermöglichen. Diese herkömmlichen Kupferleitungen stoßen heute jedoch an ihre Leistungsgrenzen, da neben der Telefonie auch immer schnellere Datenverbindungen benötigt werden. Die BEW setzt daher beim Ausbau ihrer Glasfasernetze konsequent auf die zukunftsweisende FTTH(Fiber To The Home)-Verlegung. Hierbei wird im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonanschlüssen, bei denen die „letzte Meile“ vom Kabelverteilerschrank bis zum Haushalt immer noch aus einer Kupferleitung besteht, eine durchgängige Glasfaserstrecke bis zum Kunden aufgebaut. Unsere Kunden erhalten somit einen direkten Anschluss an das Glasfasernetz und können den ständig wachsenden Anforderungen an die Breitbandversorgung ihres Haushaltes gelassen entgegensehen.

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