Rund 63 Prozent der Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt

Hocheffiziente LED-Technik spart Strom und verringert CO2-Ausstoß

Die BEW konnte im Juni wieder ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zur Sanierung der Straßenbeleuchtung erfolgreich abschließen. Mit der Förderung gibt das BMU Anreize für den Umstieg von den herkömmlichen, stromintensiven Gasentladungslampen auf LED.

Im Rahmen des Förderprojekts mit dem Kennzeichen 03K15060 tauschte die BEW 563 Leuchten aus. Mit rund 71 Prozent ist die Ersparnis enorm sowohl beim Stromverbrauch als auch beim Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Der Stromverbrauch sinkt um rund 188.000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr und der CO2-Ausstoß um rund 111 Tonnen. Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 270.000 Euro brutto, davon trägt das BMU rund 50.000 Euro.

Das BMU hat ein weiteres Förderprojekt bewilligt (Kennzeichen 03K16588). Es läuft bis zum 30.06.2022. Es betrifft den Austausch von 663 Leuchten. Die jährliche Stromersparnis wird bei rund 130.000 kWh liegen, die CO2-Minderung bei rund 78 Tonnen. Weitere Projekte für die Zukunft sind in Planung.

Förderzusagen für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED hat die BEW nun schon mehrmals erhalten. Insgesamt setzte das Unternehmen bislang dreizehn Einzelprojekte um. Dabei wurden über 5.100 alte Leuchten ausgetauscht. Die jährliche Stromersparnis beträgt rund 1.100.000 kWh, die CO2-Minderung 650 Tonnen. Mittlerweile sind in Bocholt bereits rund 63 Prozent der Straßenbeleuchtung mit modernster LED-Technik ausgestattet.


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