Thermografie

Wärmeverluste aufdecken mit Gebäude-Thermografie

BEW spricht von sich aus Kunden mit hohen Verbräuchen an

Wundern Sie sich nicht auch manchmal über Ihre hohen Energiekosten und fragen sich, woher diese kommen? Meistens liegt das daran, dass das Haus oder die Wohnung nicht richtig wärmegedämmt, die Fenster und Türen nicht korrekt abgedichtet sind oder sich kleine Risse und Fugenlöcher im Mauerwerk befinden. Die Folge: Ein beträchtlicher Teil der unsichtbaren Heizenergie sucht sich die undichten Stellen und entschwindet ungenutzt nach draußen.

Wo genau Wärme ungewollt dem Haus entweicht und wo die Schwachstellen sind, kann keiner mit bloßem Auge sehen; sehr wohl aber Energieberater Franz-Josef Holtkamp von der BEW mit seiner Wärmebildkamera für die Gebäude-Thermografie. Schlecht gedämmte Gebäude lassen Wärme einfach entfliehen über sogenannte Wärmebrücken. Die sind häufig im Bereich der Fenster anzutreffen, aber auch an Dach und Decken. Das führt zu hohen Heizkosten und einer unnötigen Umweltbelastung. Und für die Planung einer Gebäudesanierung ist eine genaue Untersuchung der Gebäudehülle unabdingbar. Nach einer Gebäudeisolierung dient die Wärmebildkamera zur Kontrolle, ob die Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt wurden.

Für die Thermografie-Aufnahmen eignen sich die Monate Dezember bis Februar besonders, wegen der konstant niedrigen Außentemperaturen, die dafür nötig sind. Nachts sollte die Temperatur um die 5 °C liegen. Darum ist Franz-Josef Holtkamp besonders häufig in den Morgenstunden nach kalten Nächten unterwegs.

Seine Kunden gewinnt Franz-Josef Holtkamp unter anderem dadurch, dass er sich bei der BEW regelmäßig Listen von Gebäuden mit besonders hohen Energieverbräuchen geben lässt und die Eigentümer auf die Möglichkeit der Thermografie anspricht. Die BEW bietet ihren WattExtra-Kunden drei bis fünf Thermografie-Aufnahmen von ihrer Gebäudeaußenhülle einschließlich Beratung für nur 139 Euro an. Der Vorteil der Beratung durch die BEW: Sie verfügt nicht nur über fachlich zertifizierte Energieberater wie Franz-Josef Holtkamp, sondern ist auch unabhängig und neutral.


Was ist Thermografie?

Thermografie ist ein Messverfahren, bei dem mit Infrarot- bezeihungsweise Wärmebildkameras Temperaturen von Gebäudeoberflächen berührungslos gemessen werden. Dabei setzt die Wärmebildkamera die Temperaturen an den Außenseiten des Hauses in definierte Farben um. Die warmen Farben rot bis gelb bedeuten: hohe Temperaturen an den Oberflächen des Hauses und damit ein zu hoher Wärmedurchgang von der Innenseite des Hauses zur Außenseite. Die kalten Farben blau bis violett zeigen dagegen Flächen, die sich durch wenig bis gar keinen Wärmeverlust auszeichnen.

Bei der Thermografie werden keine genauen Absoluttemperaturen bestimmt, wohl aber Temperaturunterschiede zwischen den Gebäudeoberflächen. So wird klar, wo die Energieverluste verursachenden Wärmebrücken sind. Dies funktioniert am besten, wenn die Außentemperatur nur wenige Plusgrade aufweist und das Haus beheizt wird: Die Temperaturdifferenz sollte möglichst 15 Grad betragen. Deshalb finden Thermografie-Aufnahmen vorzugsweise im Winter bei Dunkelheit statt, möglichst ohne Nebel, Regen oder Schnee. Das Gebäude darf auch einen ausreichenden Zeitraum vor der Messung nicht direkt von der Sonne bestrahlt werden.

Ansprechpartner

Franz-Josef Holtkamp

Tel. 02871 954-2500
holtkamp(at)bew-bocholt.de

Dipl.-Ing. Ralph Engelmann

Tel. 02871 954-2010
Fax 02871 954-1004

engelmann(at)bew-bocholt.de